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3-TFM-PCE Pulver Erklärung und Glossar. Im Bild zu sehen ist das Research Chemical im Labor.

3-TFM-PCE

3-TFM-PCE (3-Trifluormethyl-Eticyclidin) ist eine neuartige Forschungschemikalie aus der Gruppe der Arylcyclohexylamine. Als Trifluormethyl-Analogon von PCE (Eticyclidin) gewinnt es zunehmend an Bedeutung in der pharmakologischen Forschung zur Untersuchung von NMDA-Rezeptor-Interaktionen. Das Produkt wird als Dissoziativum im Labor getestet.

Chemischer Syntheseweg von 3-TFM-PCE

Die Herstellung von 3-TFM-PCE folgt meist der klassischen Route für Arylcyclohexylamine, wobei die Trifluormethyl-Gruppe besondere Anforderungen an die Reagenzien stellt.

Ein gängiger Synthesepfad verläuft über folgende Stufen:

  1. Nitril-Synthese: Reaktion von 3-(Trifluormethyl)benzaldehyd zu einem entsprechenden Aminonitril-Zwischenprodukt.

  2. Grignard-Reaktion: Das Zwischenprodukt reagiert mit Pentamethylenmagnesiumbromid (oder einem entsprechenden Grignard-Reagenz), um das Cyclohexyl-Gerüst aufzubauen.

  3. Bromierung & Umlagerung: Einführung der Amino-Funktion. Hier wird oft die Reaktion mit Ethylamin genutzt, um die spezifische -Ethyl-Kette des PCE-Derivats zu erhalten.

  4. Hydrolyse/Salzbildung: Abschließend wird die Base meist mit Salzsäure in das stabilere Hydrochlorid-Salz (HCl) überführt, welches für Forschungszwecke als kristallines Pulver vorliegt.

Struktur-Wirkungs-Beziehung (SAR) des 3-TFM-PCE Pulver

Die Substitution an der 3-Position des Phenylrings ist entscheidend für die Potenz. Während eine Methoxy-Gruppe (3-MeO-PCE) die Affinität zum Serotonin-Transporter erhöht, sorgt die stark elektronegative Trifluormethyl-Gruppe () bei 3-TFM-PCE für eine veränderte Bindungsenergie am NMDA-Kanal. Dies führt oft zu einer längeren Wirkdauer und einer potenziell höheren Lipophilie (Fettlöslichkeit) im Vergleich zu unhalogenierten Derivaten.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Forschungschemikalie 3-TFM-PCE

Bei dem Research Chemical 3-TFM-PCE handelt es sich um ein Pulver, welches in Deutschland kaum bekannt ist. Dieses Forschungsprodukt eignet sich jedoch für diverse Analysen oder Studien, die für Labore durchaus interessant sind. Entsprechend haben wir die häufig gestellten Fragen hierzu herausgeschrieben und beantwortet. Unsere FAQ-Sektion findet sich im Folgenden:

1. Wie unterscheidet sich 3-TFM-PCE von 3-MeO-PCE?

Obwohl beide an der 3-Position substituiert sind, ist die Trifluormethyl-Gruppe elektronisch „ziehend“, während die Methoxy-Gruppe „schiebend“ wirkt. In der Praxis bedeutet dies oft, dass 3-TFM-PCE als kühler, technischer und weniger euphorisch im Vergleich zum „warmen“ 3-MeO-PCE beschrieben wird.

2. Ist 3-TFM-PCE im NpSG verboten?

Ja. In Deutschland fallen fast alle Derivate, die auf dem Arylcyclohexylamin-Gerüst basieren (mit Substitutionen am Phenylring und Stickstoff), unter das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG). Der Umgang zu Konsumzwecken ist somit illegal. Wir verkaufen dieses Produkt als Forschungsprodukt für Industrie, Gewerbe oder Hobby-Labore.

3. Welche Dosierung wird in der Forschung verwendet?

Da es sich um eine hochpotente Substanz handelt, bewegen sich die dokumentierten Forschungsbereiche oft im niedrigen Milligrammbereich (5–20 mg). Aufgrund der Potenz ist eine Milligramm-Waage unerlässlich. Diese findet sich ohnehin in jedem Labor und gehört zum Standard-Equipment.

4. Wie lange wirkt die Substanz 3-TFM-PCE?

Erfahrungsberichte deuten auf eine Gesamtwirkdauer von 6 bis 10 Stunden hin, jedoch wurde in dem Erfahrungsbericht nicht genannt, woran das getestet wurde. Wir gehen davon aus, dass die Anwendung bei Pflanzen stattgefunden hat. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

5. Kann 3-TFM-PCE im Drogentest nachgewiesen werden?

Der Konsum ist untersagt, aber das macht ohnehin niemand bei Research Chemicals. Allerdings kann es zu Labor-Unfällen kommen, wodurch die Substanz im blödesten Fall eingenommen wird, dann gilt folgendes: Standard-Urintests (5-Panel) suchen meist nicht gezielt nach 3-TFM-PCE. Es kann jedoch zu Kreuzreaktionen bei PCP-Tests kommen. Eine genaue Identifizierung ist nur mittels GC-MS oder LC-MS Analytik im Labor möglich. Beim Laborunfall die Ruhe bewahren, nicht in Panik verfallen und das Giftinformationszentrum anrufen.

Daten und Hinweise

Nicht für In-Vivo-Experimente geeignet!

  • CAS-Nummer: N/A

  • Aggregatzustand: Meist als weißes, kristallines HCl-Salz; sprich: Pulver.

  • Löslichkeit: Gut löslich in Wasser und Ethanol.

Disclaimer: Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken im Rahmen der chemischen Forschung. Der Konsum dieser Substanzen stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Dieses Produkt darf ausschließlich für Forschung und Entwicklung gekauft werden.

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